Mani Bhadra Germany BV - Phoenix Import

Klangschalen Nirmala

Artikel 1 - 12 von 12
Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/12

Gewicht: 300-400 g; Abmessungen: 12 cm

Klangschale Nirmala

Minimalistische Schönheit.

Bitte bestellen Sie die Klangschalenschlägel separat, siehe: Klangschalenzubehör
Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/14

Gewicht: 400-500 g; Abmessungen: 12.5 cm

Klangschale Nirmala

Minimalistische Schönheit.

Bitte bestellen Sie die Klangschalenschlägel separat, siehe: Klangschalenzubehör
Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/15

Gewicht: 500-600 g; Abmessungen: 13-14 cm

Klangschale Nirmala

Minimalistische Schönheit.

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Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.
 
Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/17

Gewicht: 700-800 g; Abmessungen: 16-17 cm

Klangschale Nirmala

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Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
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Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/18

Gewicht: 800-900 g; Abmessungen: 17.5 cm

Klangschale Nirmala

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Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
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Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/19

Gewicht: 900-1000 g; Abmessungen: 19 cm

Klangschale Nirmala

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Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/20

Gewicht: 1000-1250 g; Abmessungen: 20 cm

Klangschale Nirmala

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Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/21

Gewicht: 1250-1500 g; Abmessungen: 21 cm

Klangschale Nirmala

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Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/23

Gewicht: 1500-1750 g; Abmessungen: 23 cm

Klangschale Nirmala

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Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/25

Gewicht: 1750-2000 g; Abmessungen: 25 cm

Klangschale Nirmala

Minimalistische Schönheit.

Bitte bestellen Sie die Klangschalenschlägel separat, siehe: Klangschalenzubehör
Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/27

Gewicht: 2000-2250 g; Abmessungen: 27 cm

Klangschale Nirmala

Minimalistische Schönheit.

Bitte bestellen Sie die Klangschalenschlägel separat, siehe: Klangschalenzubehör
Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


Abbildung bei: Klangschale Nirmala

Klangschale Nirmala

Artikelnummer: NE0281/28

Gewicht: 2250-2500 g; Abmessungen: 28 cm

Klangschale Nirmala

Minimalistische Schönheit.

Bitte bestellen Sie die Klangschalenschlägel separat, siehe: Klangschalenzubehör
Der angegebene Durchmesser ist indikativ. Die Schalen werden manuell hergestellt und der Durchmesser kann darum etwas abweichen.

Die Herstellung einer getriebenen oder Hand-geschlagenen Klangschalen ist ein umfangreicher Prozess. Jede einzelne Klangschale ist sorgfältig Hand getrieben. Zur Formung und Fertigstellung einer vollendeten Handgeschlagenen Klangschale sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich.
Zunächst werden die verschiedenen Rohmetalle (Kupfer, Zinn, Zink, Blei, Eisen, Gold und Silber) in einem Schmelzofen geschmolzen. Die Zusammensetzung der Rohmetalle hängt davon ab, welche Klangschale hergestellt werden soll (z.B. Bronze oder Metall oder aus einem Gemisch von sieben verschiedenen Metallen). Das geschmolzene Metall wird gegossen, um eine Metallmulde für die verschiedenen Größen und Gewichte zu formen.
Anschließend werden die runden Metallformen in runde Scheiben der erforderlichen Größe und Dicke geschnitten.
Nach exakter Messung und Einteilung für Gewicht und Größe, werden die Scheiben Handgeschlagen bzw. Handgetrieben.
Im weiteren Verlauf werden 4- 5 Metallscheiben übereinander gestapelt und anschließend bis zur Gluthitze aufgeheizt. Die glühenden Metallscheiben werden von mehreren ausgezeichneten Kunsthandwerkern solange geschlagen, bis keine Gluthitze mehr im Metall ist. Anschließend werden die Metallscheiben für einen fortwährenden Prozess erneut erzitzt. Dieser Erhitzungs- und Schlagprozess wird solange fortgesetzt bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. (Handgeschlagene Klangschalen sind daher individuell und – verhältnismäßig betrachtet - unterschiedlich in Größe und Durchmesser). Das Metall kann immer nur bei Gluthitze bearbeitet werden, da es dann weich und formbar ist. Wenn das Metall abkühlt, verliert es seine Geschmeidigkeit und Biegsamkeit und wird brüchig, wodurch die Klangschale zerbrechen könnte. Der Grund für diesen intensiven Arbeitsprozess ist, dass der Metallgehalt (Bronze oder das Gemisch aus sieben Metallen) sehr empfindlich auf Hitze reagiert. Es wird härter, sobald es die Temperatur verliert und bekommt dann Bruchstellen und Risse.
Nach Fertigstellung der Ausformung, beginnt die individuelle Arbeit. Nun wird jede Klangschale in ihre eigene einzigartige Form gebracht und auch dieses Mal wird dieses durch einen Erhitzungsprozess bis zur Gluthitze mit anschließendem Schlagen gemacht. 
Nach Fertigstellung der Form und Größe, wird die Klangschale für die Feinabstimmung geschlagen. Zum Abschluß werden die Klangschalen innen und außen gemeißelt und gespült. 


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Mani Bhadra B.V. - Phoenix Import entwirft und vertreibt eine Vielzahl inspirierender Produkte für Yoga, Meditation, natürliche Körperpflegeprodukte, Entspannung und Spiritualität. Durch unsere Produkte liefern wir einen positiven Beitrag zur Vitalität, Freude und spirituellen Entwicklung der Menschen in diesen hektischen und stressvollen Zeiten.

Faire Arbeitsbedingungen sind die Basis unserer Einkaufspolitik. Viele unserer wunderbaren Produkte werden in Ländern wie Nepal, Indien und Tibet produziert, die leider einen schlechten Ruf haben bezüglich der Lebens- und Wohnbedingungen ihrer Arbeiter.

Wir unterstützen daher die gemeinnützige Organisation `Help in Action/Hilfe in Aktion`, die besonders in diesen Ländern aktiv ist, um die dortigen Lebens-, Wohn- und auch die Ausbildungsbedingungen zu verbessern.

Von unserem Team, von Herzen.

Wer kauft bei uns?

" style="font-weight:normal">Mani Bhadra B.V. - Phoenix Import ist ein Business-to-Business (B2B) Großhändler. Wir beliefern Wiederverkäufer, Großhändler, Yogastudios, Meditationszentren, Konferenzzentren, (Klang-) Therapeuten usw. in Europa und darüber hinaus.

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